~ Der Verein ~




~ Wer sind wir ? - Was tun wir? ~

Das Borderline-Netzwerk e.V. ist ein deutschlandweiter, teilweise auch schon im deutschsprachigen Europa vertretener Selbsthilfeverein. Wir verstehen uns als Netzwerk "Von Betroffenen für Betroffene".

Wir sind viele engagierte Betroffene die sich das Ziel gesetzt haben, gemeinsam Wege zu finden, das Leben mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung konstruktiv zu gestalten und aktiv an einer Verbesserung der Versorgungssituation mitzuwirken, durch Austausch, Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung.

Der Hauptschwerpunkt unseres Vereins liegt im Bereich der Dialektisch Behaviouralen Therapie (DBT) nach M. Linehan, die wir auf Selbsthilfebasis ein-, umsetzen und weiterentwickeln.

Unterstützung finden wir hierbei im Besonderen in der Zusammenarbeit mit unseren Experten
Prof. Dr. Martin Bohus (einer d. ärztlicher Direktoren des ZI Mannheim und
Präsident des Dachverband DBT e.V.,
Dr. Michael Armbrust (Chefarzt der Borderline - Stationen in Bad Bramstedt),
Herrn Hans Gunia (Borderline-Netzwerk Darmstadt),
Herr Votsmeier-Röhr (leitender Psychologe Borderline-Netzwerk Berlin-Brandenburg über Dr. Christian Stiglmayr.

Des Weiteren ist uns eine enge Zusammenarbeit mit Angehörigen sehr wichtig,
z.B. mit dem Angehörigenverband Psychisch Kranker Hamburg e.V..

Unsere Angebote verstehen sich alle im Rahmen der Selbsthilfe.
Selbsthilfe kann und möchte Therapie nicht ersetzen, sondern ist als Begleitung und Ergänzung zu verstehen.

Unser Verein lebt von der aktiven Mitarbeit, von Menschen, die sich einbringen und den Netzwerkgedanken mittragen, damit es so jedem/jeder in naher Zukunft gelingen kann, sein/ihr eigenes Netzwerk vor Ort aufzubauen.

Daher an dieser Stelle ein ganz dickes Dankeschön !

Unsere ausführlichen Angebote und weitere Botschaften zum Verein finden Sie, findet ihr auf den nachfolgenden Seiten, ebenfalls auch Auskünfte, wie und wo Sie sich/ihr euch selber einbringen und beteiligen können/könnt.

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~ Unsere Philosophie ~

In unserer Arbeit stehen die Anliegen der Betroffenen im Mittelpunkt.

Wir verstehen uns als Interessenvertretung der Betroffenen und wollen sie stärken für sich selber ein zu stehen.
Selbsthilfearbeit leisten ist unser Schwerpunkt.

Betroffene müssen nicht alleine sein.
Nach unserer Erfahrung kann es sehr hilfreich sein Menschen an der Seite zu haben, denen es ähnlich geht.
Mit ihnen den oft kurvenreichen und mit Rückschlägen gepflasterter Weg gemeinsam zu gehen.

Konstruktiv und aktiv zu sein, schreiben wir groß.
An sich arbeiten wollen und sich nicht der Krankheit ergeben, fördert den Prozess der Selbsthilfe.
Und genau diesen Prozess können wir gemeinsam gestalten.

Eine Betroffene formuliert es für sich so:
„Für mich drückt es aus, dass wenn ich alleine bin, dass ich dann zugrunde gehe, es nicht schaffen kann.
Aber wenn ich in einer Gemeinschaft bin, mit Gleichgesinnten dran bin, dran bleibe, Lösungen suche, dass es dann gehen wird. Klar, die Gemeinschaft kann mich nicht retten, aber sie ist ein Teil von dem, was mich begleitet. Und dann, kann ich es auch schaffen, mit Hilfe der Gemeinschaft."

Also tun wir uns zusammen. "Wir können Hilfe und Unterstützung anbieten, aber keine vorgefertigten Lösungen. Wir können Dir die Hand halten, doch den eigenen Weg musst Du alleine gehen und Du wirst ihn auch alleine gegen, Du wirst es schaffen. Du wirst ihn gegangen sein und wir waren dabei."


Selbsthilfe kann Kräfte frei setzen, selbst aktiv zu werden für sich, für sich ein zu stehen, denn nur durch den Eigenantrieb können wir etwas schaffen. Dem Anderen etwas abnehmen geht nicht, denn dann wäre der Selbsthilfegedanke verfehlt.

Immer nach den Prinzipien:
Jeder ist für sich selbst verantwortlich und Achtsamkeit füreinander.

Wichtig ist es auch Angehörige aufzuklären und zu informieren.
Sie zu stärken sich selber zu helfen, um den Betroffenen (eigenen Kindern, Partnern, Freunden etc.)
konstruktiv und helfend zur Seite stehen zu können.
Mit Angehörigen Hand in Hand.

Eine Zusammenarbeit mit Experten sehen wir als zusätzliche Kraftquelle. Eine wichtige Unterstützung, um in unseren eigenen Prozessen standhaft zu bleiben.


Ihr/Euer Borderline-Netzwerk e.V.

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~ Unsere Angebote im Internet ~




- Forum -
www.borderline-netzwerk.info/forum


Unser sehr umfassendes Forum ist Anlaufstelle und Kontaktpunkt für Betroffene, Angehörige und Interessierte.
Hier besteht die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen. Unser Forum ist so aufgebaut,
dass unsere Forumsbenutzer ihr Anliegen erst wahrnehmen, benennen und einordnen müssen,
m ihren Beitrag im passenden Unterforum zu platzieren.

So werden unsere Forumsbenutzer dazu aufgefordert, schon im Vorfeld Achtsamkeit zu üben.
Dies macht unseren konstruktiven Charakter deutlich und zeigt auch unseren DBT Schwerpunkt.


Im Forum können störungsspezifische Probleme aber auch alltägliche Dinge besprochen werden.
Das Forum soll ein Ort sein, an dem wir uns nicht verstellen brauchen,
sondern offen mit unserer Krankheit umgehen können.
Allein diese Offenheit, ist oft der erste Schritt zu lernen, damit umzugehen.
Zu sehen, dass man nicht alleine ist, von den Erfahrungen anderer profitieren und
gemeinsam Wege finden, geben dem Einzelnen das Gefühl, aufgefangen zu werden.
Unser Forum ist durchgängig moderiert.
Ein ehrenamtliches Team von vielen Moderator/-Innen und Ansprechpartner/-Innen
kümmert sich im Forum um einen konstruktiven Austausch.

"Konstruktiv sein und an sich selber arbeiten"
ist uns ein sehr wichtiges Anliegen in diesem Zusammenhang.

Innerhalb des Forums wird auch der DBT Schwerpunkt deutlich,
in verschiedenen Bereichen ist ein Kennen lernen der DBT-Inhalte möglich,
sowie ein gezielter Austausch, Üben und berichten.
DBT-Erfahrene Ansprechpartner stehen zur Verfügung.
Hier ist eine gute Möglichkeit Selbstgelerntes weiter zu geben.

Zudem dient unser Forum der kompletten internen Kommunikation,
dem internen Austausch, es entstehen Projekte, es wird organisiert,
beraten und einer internen Teamarbeit nachgegangen.
Teammitglieder finden hier Anleitung und Supervision.

Hier gelangen Sie zum
Forum.


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- Online Selbsthilfegruppen -

Einen besonderen Schwerpunkt stellen unsere Online-Selbsthilfegruppen dar,
die einem sehr intensiven Arbeiten an einem selbst dienen.
Geleitet werden diese Gruppen von Betroffenen selbst,
sie stellen Themen und moderieren diesen Austausch.
Diese Gruppen sind innerhalb des Forums immer nur für die teilnehmenden Mitglieder sichtbar.

Fester Bestandteil und Kernstück sind unsere Online-Skills-Gruppen,
die nach eigens geschrieben Themenzyklen,
in Anlehnung an das DBT Trainingsmanual von Marsha Linehan, ablaufen;
Diskussionen, Praxislösungen also Übungen und ein wöchentliches Berichten beinhalten.


Weitere Online-Selbsthilfegruppen:

- Gruppen zur Aussöhnung mit dem inneren Kind
- Selbstsicherheitstraining (nach einem Konzept von Hans Gunia),
- Arbeitsgruppen zu Selbstverletzendem Verhalten
- Online-Selbsthilfegruppe Borderline und Studium/Studieren
- DBT Gruppe Borderline und Partnerschaft
- ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) und Borderline
- Gruppe zum Thema Selbstwert

Es entstehen immer wieder neue Ideen und "alte" Projekte werden weiter entwickelt.
Die Online-Selbsthilfe-Gruppen erfreuen sich einer regen Teilnahme.

Als Vereinsmitglied steht Ihnen ein Platz zu,
nicht Vereinsmitglieder können nur falls Plätze frei sind daran Teilnehmen.


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- Expertenrat -

Innerhalb unseres Forums bieten wir einen Expertenrat an.
Hier können Angehörige, Betroffene und Interessierte Fragen zu Themen
rund um die Borderline-Problematik stellen,
die dann von den Experten beantwortet werden.

Der Expertenrat wird betreut von:


- Dr. Armbrust, Ehrenvorstand -
Expertenrat für Betroffene zum Themen rund um die Borderline Persönlichkeitsstörung

- Prof. Dr. Bohus, Ehrenvorstand -
Expertenrat für Fragen rund um die Dialektisch Behaviorale Therapie

- Herr Gunia, Ehrenmitglied -
Expertenrat zum Themen rund um die Borderline Persönlichkeitsstörung und Dialektisch Behaviorale Therapie

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- Angehörigenratgeber -

Für Angehörige bieten wir ab dem 01. Mai 2007 innerhalb unseres Forums einen Angehörigenratgeber analog des Expertenrates an.
Hier können Angehörige Fragen zu Themen rund um die Borderline-Problematik in Familien und Beziehung stellen,
die dann von einem Angehörigen oder Experten beantwortet werden.

Der Angehörigenrat wird betreut von:


- Dr. Armbrust, Ehrenvorstand -
Expertenrat für Angehörige zum Themen rund um die Borderline Persönlichkeitsstörung

- Angehörigenverband Psychisch Kranker Hamburg e.V. -
vertreten durch eine Mutter einer Borderline/ADHS-Betroffenen

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- Chat -
www.borderline-netzwerk.info/chat


Ein Chat ist an sich nichts besonderes, denn auch hier haben User die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen.
Doch auch hier schreiben wir einen konstruktiven Austausch groß.
Ebenfalls ist hier ein Team von ehrenamtlichen Moderatoren für einen guten Ablauf verantwortlich und
stehen in der Zeit von Montag bist Donnerstag von 20:00-22:00 Uhr und Freitag bis Sonntag von 20:00-24:00 Uhr als Ansprechpartner zur Verfügung. Gererell ist der Chat Mo-Do von 8:00-22.00 Uhr geöffnet, Fr-So von 8Uhr:24:00 Uhr


Natürlich steht das Chat-Team auch in besonderen Lebenslagen wie Weihnachten, Jahreswechsel,
in denen sich viele Betroffene einsam und hilflos fühlen,
verstärkt zur Seite und organisiert gemeinsame Chat`s wirkt unterstützend im gemeinsamen Austausch.

Geplant auf Grund großer Nachfrage sind in Zukunft auch Experten-Chat`s.
Wenn Sie sich als Experte hier angesprochen fühlen und sich dafür zur Verfügung stellen mögen,
dann melden Sie sich doch bei uns.

Wir würden uns freuen.

Um in unserem Chat lesen beziehungsweise Beiträge zu erstellen,
ist es ab dem 01. Mai 2007 nötig sich vorab im Forum als User anzumelden.
Dieses dient zum Schutze der Privatsphäre aller User, sowie um Unruhen zu vermeiden.


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- Regionale Informationen -
www.borderline-netzwerk.info/regional

 

Wir verstehen uns als Interessenvertretung der Betroffenen und wollen sie stärken für sich selber ein zu stehen.
Selbsthilfearbeit leisten ist unser Schwerpunkt.

Betroffene müssen nicht alleine sein.
Nach unserer Erfahrung kann es sehr hilfreich sein Menschen an der Seite zu haben, denen es ähnlich geht.
Mit ihnen den oft kurvenreichen und mit Rückschlägen gepflasterter Weg gemeinsam zu gehen.

Konstruktiv und aktiv zu sein, schreiben wir groß.
An sich arbeiten wollen und sich nicht der Krankheit ergeben, fördert den Prozess der Selbsthilfe.
Und genau diesen Prozess können wir gemeinsam gestalten.

Eine Betroffene formuliert es für sich so:
„Für mich drückt es aus, dass wenn ich alleine bin, dass ich dann zugrunde gehe, es nicht schaffen kann.
Aber wenn ich in einer Gemeinschaft bin, mit Gleichgesinnten dran bin, dran bleibe, Lösungen suche, dass es dann gehen wird. Klar, die Gemeinschaft kann mich nicht retten, aber sie ist ein Teil von dem, was mich begleitet. Und dann, kann ich es auch schaffen, mit Hilfe der Gemeinschaft."

Also tun wir uns zusammen. „Wir können Hilfe und Unterstützung anbieten, aber keine vorgefertigten Lösungen. Wir können Dir die Hand halten, doch den eigenen Weg musst Du alleine gehen und Du wirst ihn auch alleine gegen, Du wirst es schaffen. Du wirst ihn gegangen sein und wir waren dabei.“


Selbsthilfe kann Kräfte frei setzen, selbst aktiv zu werden für sich, für sich ein zu stehen, denn nur durch den Eigenantrieb können wir etwas schaffen. Dem Anderen etwas abnehmen geht nicht, denn dann wäre der Selbsthilfegedanke verfehlt.

Immer nach den Prinzipien:
Jeder ist für sich selbst verantwortlich und Achtsamkeit füreinander.

Wichtig ist es auch Angehörige aufzuklären und zu informieren.
Sie zu stärken sich selber zu helfen, um den Betroffenen (eigenen Kindern, Partnern, Freunden etc.)
konstruktiv und helfend zur Seite stehen zu können.
Mit Angehörigen Hand in Hand.

Eine Zusammenarbeit mit Experten sehen wir als zusätzliche Kraftquelle. Eine wichtige Unterstützung, um in unseren eigenen Prozessen standhaft zu bleiben.

Ihr/Euer Borderline-Netzwerk e.V.

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~ Unsere Angebote im real-life ~




- Regionale Arbeit -
- Treffen/Selbsthilfegruppen/Veranstaltungen -

Foto eines Öffentlichkeitsstandes in Hamburg


Sehr wichtig ist uns die regionale, reale Arbeit. Diese mit dem Ziel, dass es jedem/jeder Betroffenen gelingen kann real sich vor Ort ein eigenes Netzwerk aufzubauen, ein eigenes Hilfesystem zu entwickeln und auszubauen, bestehend aus fachlicher Hilfe durch geeignete Therapie und psychiatrische Behandlung und der Selbsthilfe in Form von verschiedenen Selbsthilfegruppen und anderen Angeboten.

Wir als Borderline-Netzwerk e.V. haben innerhalb des Vereins dafür ein System von
regionalen Ansprechpartner/-Innen geschaffen, die bereits in vielen Orten etabliert sind und
sich um eine Vernetzung kümmern, Treffen organisieren und in Zukunft auch Selbsthilfegruppen
nach dem Leitgedanken des Borderline-Netzwerk e.V. zu gründen.
Hierfür arbeiten wir an einem Schulungskonzept, welches Betroffene als Selbsthilfegruppenleiterinnen ausbilden wird.
Das Schulungskonzept enthält Bestandteile wie Kommunikation, Coaching,
Basics der Dialektisch Behavioralen Therapie, Krisenintervention und sozialpsychiatrische Aspekte.

Es werden regelmäßig Treffen organisiert, derzeit etabliert in
Hamburg, Kiel, Lübeck, Sachsen, Brandenburg, Berlin, Köln und Wien.
Weitere Gruppen befinden sich im Aufbau und suchen immer wieder Ansprechpartner/-Innen,
die sich so einer Aufgabe annehmen möchten, um bei der Vernetzung mit zuwirken und
natürlich dabei immer wieder sehr viele nette Leute kennen zulernen,
denn wir unternehmen auch viel zusammen und haben eine Menge Spaß.

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- Jährliches Netzwerktreffen des Borderline-Netzwerk e.V. -
www.borderline-netzwerk.info/netzwerktreffen


Ein Highlight ist unser jährliches Netzwerktreffen, in dem wir alle aus ganz Deutschland/Europa zusammenkommen und uns an einem verlängerten Wochen-ende gemeinsam eine gute Zeit machen. Wir nähern uns in thematischen Vorträgen und Workshops versch. Problematiken an. In Gesprächen und Diskussionen, aber auch durch gemeinsame Unternehmungen und Aktionen versuchen wir uns eine Atmosphäre zu schaffen, die uns gut tut und uns eine Auszeit vom Alltag bietet. Ein Team von Ehrenamtlichen ist immer lange Zeit zuvor mit den Vorbereitungen beschäftigt und jedes Jahr erwartet uns etwas Neues.

Jedes Jahr können wir auch interessierte und engagierte Experten begrüßen, die sich aktiv beteiligen, Vorträge halten und Workshops mit uns gestalten. Doch vieles gestalten wir auch selbst-ständig, eben in Eigenregie.

Foto Netzwerktreffen 2005 in Heidelberg


Feedbacks von Teilnehmern -
               Netzwerktreffen 2005 in Heidelberg



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- Erfahrungsaustausch / Gesprächsrunden / Vorträge -


Gerne kommen wir zu Ihnen in Ihre Einrichtung und stellen Ihnen unsere Arbeit vor,
informieren Ihre Klienten über die Borderline-Persönlichkeitsstörung und
deren Wege damit zu leben und über die Möglichkeiten der Selbsthilfe.
Außerdem beraten wie Sie als Experten in Weiterbildungsfragen als Betroffene/r.

Mögliche Bausteine des Vortrages:

- Vorstellung des Vereins
- Gesprächsrunde
- Erfahrungsaustausch

Wir richten uns im Ablauf und inhaltlich jedoch gerne nach den Bedürfnissen der jeweiligen Gruppe.
Der Vortrag an sich ist kostenlos jedoch bitten wir um Beteiligung an den Fahrkosten.
Über eine Spende für unseren Verein sind wir selbstverständlich jederzeit dankbar.

Kontaktieren Sie uns unter Vorstand


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- Literaturzirkel { abgekürzt : LZ } -


In unserem Literaturzirkel (Leihbücherei) stehen Vereinsmitgliedern und sonstigen interessierten Nutzern
ein breites Spektrum an Literatur rund um das Thema Borderline und weiteren ansprechenden Themen zur Verfügung.
Viele Bücher wurden von den Verlagen:
Hans Huber Verlag, Piper Verlag, Psychiatrie-Verlag, Junfermann-Verlag, Verlag Klett Cotta, CIP Medien Verlag,
Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, Verlagshaus Hilby, Wiesenburg Verlag u. a.

zur Verfügung gestellt.

Auf den folgenden drei Seiten finden sie das Literaturverzeichnis unseres Literatur-Zirkels.
Alle dort aufgeführten Medien stehen Ihnen zur Ausleihe zur Verfügung.

Themen:
Borderline, Depressionen, Essstörungen, Erzählungen, M*ssbr**ch, Psychologie,
Religion, Romane, SVV (SelbstVerletzendes Verhalten), Sonstiges


Hier gelangen Sie zur Literaturliste


Aktuellen Nutzungsbedingungen des Literaturzirkels:

Für Vereinsmitglieder des Borderline-Netzwerk e.V. ist das Ausleihen kostenlos, auch das Porto trägt der Verein.
Für nicht Vereinsmitglieder beträgt die Leihgebühr 2,00€ pro 4 Wochen und zusätzlich 20€ Kaution,
auch die Portokosten sind vom Ausleiher selbst zu tragen.

Sobald uns Ihr Beitrittsformular für den LZ vorliegt sowie die Kaution hinterlegt ist,
können Bücher auch ohne Formular per E-Mail ausgeliehen werden.

Der Versandt der Bücher erfolgt erst nach Erhalt der Kaution.
Die Ausleihzeit beträgt höchstens 3 Monate!
Es können max. 3 Bücher gleichzeitig ausgeliehen werden.

Die Rücksendeadresse für die Bücher lautet:

Borderline-Netzwerk e.V., Postfach 4727, 24047 Kiel, Germany


Bei Fragen: E-Mail : weltumseglerin@borderline-netzwerk.info 


Die Kaution/Leihgebühren auf das Vereinskonto:

Borderline-Netzwerk e.V.
Verwendungszweck: LZ + Vor- und Zuname des Ausleihers
Volksbank Bretten
Konto: 1105825
BLZ: 66391200


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- Öffentlichkeitsarbeit -


Unser Anliegen ist es, die Themen der Borderline-Störung für die Öffentlichkeit transparenter zu machen
und durch Aufklärung und offenen Umgang Stigmatisierung abzubauen und vorzubeugen.
Dazu gehören nicht nur der Austausch von Betroffenen untereinander,
sondern auch der Allgemeinheit sowie Fachleuten anderer Berufsgruppen einen Einblick zu verschaffen.

Ziel der Öffentlichkeitsarbeit ist es in erster Linie, die allgemeinen Vereinsziele
bzgl. Information und Vernetzung zu verwirklichen.
Die Öffentlichkeitsarbeit versteht sich als Sprachrohr für den gesamten Verein, sowie den internen Informationsfluss.

Uns ist es außerdem sehr wichtig das die Angehörigen von BPS-Betroffenen mit eingebunden sind
und ebenfalls eine Möglichkeit haben sich zu informieren und sich auszutauschen.

Wichtige Bestandteile sind:

" Erarbeitung von Informationsmaterial für Betroffene, Angehörige und Experten.

" Kontakte knüpfen, Anlaufstellen vernetzen

" Vorträge / Gesprächsrunden / Erfahrungsaustausch

" Mediale Öffentlichkeitsarbeit (Vernetzung im Internet, Newsletter etc.)

" Repräsentanz durch Transparenz in der Öffentlichkeit

" Mitgliederwerbung (denn nur durch viele Mitglieder können wir etwas bewegen)

" Fundraising (finanzielle Unterstützung für unsere Arbeit gewinnen, um mehr für Betroffene und Angehörige anbieten zu können)


Mit einem Blick auf unsere Ziele wird deutlich, was wir dafür einsetzen möchten.

E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@borderline-netzwerk.info oder presse@borderline-netzwerk.info


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- Zusammenarbeit mit Experten -


Der Ehrenvorstand des Vereins
Ehrenmitglieder des Vereins


Supervision
Weiterbildung


Die Zusammenarbeit mit Experten stellt einen besonders wichtigen Schwerpunkt dar
und ist unerlässlich um gute Selbsthilfe zu leisten. Unser Verein freut sich bereits seit längerem
über sehr engagierte Ärzte, Psychologen und Psychotherapeuten, die sich kontinuierlich einbringen
und uns fachlich sowie menschlich hilfreich sehr zur Seite stehen.


Der Ehrenvorstand des Vereins

Laut Satzung (§ 6) ist ein Ehrenvorstand eine professionell tätige Person in der Borderline-Forschung
und/oder Borderline-Therapie und hat die Aufgabe den Dialog zwischen Betroffenen
und Experten zu begleiten sowie eine fachliche Betreuung zu erbringen.


Prof. Dr. Martin Bohus (*1956) ist seit Dezember 2003 bei uns Experte für
Fragen und Themen der Dialektischen Behavioralen Therapie (DBT).

Prof. Dr. Bohus wurde 1995 von Marsha Linehan zum Trainer und Supervisor
der DBT ausgebildet. Er arbeitet derzeit als Direktor der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin am Zentralinstitut für seelische Gesundheit in Mannheim.
Zusätzlich ist er Präsident und Gründungsmitglied im Dachverband der DBT e.V.
Außerdem ist er Leiter der AWP Freiburg
Dr. Michael Armbrust (*1960) ist seit Dezember 2003 im Expertenrat engagiert und
beantwortet zahlreiche Fragen im Rahmen rund um das Thema Borderline und DBT.

Dr. Armbrust - Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie,
Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Verhaltenstherapeut,
strukturierte Weiterbildung in DBT am AWP Freiburg -
ist Chefarzt der Borderline-Stationen an der
Medizinisch-Psychosomatische Klinik in Bad Bramstedt.
Zusätzlich ist er einer unserer Ansprechpartner bezüglich fachlicher Inhalte in unserem öffentlichen Auftritt. Er unterstützt uns in unseren Ideen und hilft uns, diese zu verwirklichen.

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Ehrenmitglieder des Vereins

Laut Satzung (§ 11) werden Ehrenmitglieder aufgrund besonderer Dienste vom Vorstand dauerhaft ernannt.

Herr Gunia (*1956) unterstützt uns ebenfalls in der fachlicher Zusammenarbeit,
des Weiteren ist er unser Ansprechpartner im Dachverband der DBT e.V.
und steht uns dort mit Rat und Tat zur Seite.

Herr Gunia ist Psychologe, Verhaltenstherapeut, DBT-Therapeut und ausgebildet im integrierten psychologischen Trainingsprogramm. Außerdem ist er als Dozent und Supervisor für Verhaltenstherapie und DBT-Therapie tätig. 1997 hat er zusammen mit Kollegen das Borderline-Projekt in Darmstadt gegründet. Seit 2003 ist er Vorstand im Dachverband der DBT e.V., außerdem ist er im Vorstand des Deutschen Fachverbandes für Verhaltenstherapie (dvt) tätig.

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Supervision

Ein weiterer wichtiger Aspekt, ist die Supervision für unser ehrenamtlich arbeitendes Team.
In unserer Selbsthilfearbeit als Betroffene z.B. am Notfalltelefon, bei der Leitung von Treffen oder
der Leitung/Moderation unseres Internet-Forums stoßen wir immer wieder an unsere Grenzen
oder noch schlimmer, können diese nicht wahrnehmen.
In unserer täglichen Arbeit haben wir es mit einer Vielzahl persönlicher Probleme zu tun.
Abgrenzung und das "wie damit umgehen" stellen an uns große Herausforderungen dar.
Hierfür ist die interne Supervision von unschätzbarem Wert,
um so auch den Bedürfnissen des Teams gerecht werden zu können.

Bei internen Konflikten im Team ist die Unterstützung durch einen Supervisor oft sehr wichtig und hilfreich.
Hier für steht uns Herr Votsmeier-Röhr zur Seite.

Achim Votsmeier-Röhr ist seit Anfang 2004 für unsere Supervision zuständig. Er steht dem Vorstand und dem gesamten Team bei Fragen und Probleme beratend zur Seite. Er bietet uns den Online-Austausch an und bei Bedarf auch Gespräche vor Ort.

Herr Votsmeier-Röhr ist leitender Dipl.-Psychologe der Borderline-Station 3 der psychosomatische Klinik Bad Grönenbach, die Unterstützung von Selbsthilfe-Ansätzen ein Teil des Klinik-Konzepts.

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Weiterbildung

Um effektive Selbsthilfearbeit leisten zu können und unsere User kompetent unterstützen zu können,
planen wir diverse Aus-/Fort- und Weiterbildungen.
Besonders im Rahmen des Telefonzirkels und der (Online-) Selbsthilfegruppen ist dies
die Voraussetzung für konstruktives und zielorientiertes Arbeiten miteinander.

Diesbezüglich stehen wir in Verbindung mit der
Arbeitsgemeinschaft für wissenschaftliche Psychotherapie in Berlin (AWP) und
dem Dachverband der DBT e.V. (DDBT e.V.).
Neben gezielten Schulungen sind wir aktuell dabei ein Konzept für vereinsintegrierte
Selbsthilfegruppen nach den Leitgedanken der DBT zu erarbeiten.
Unterstützung finden wir hierfür bei Herrn Dr. Stiglmayr.
Dr. Christian Stiglmayr steht uns als Ansprechpartner in Bezug auf Weiterbildung und Vernetzung engagiert zur Seite.

Dr. Stiglmayr, Dipl.-Psychologe mit Praxis in Berlin, ist Vorstand für Öffentlichkeitsarbeit im Dachverband der DBT e.V. und Mitglied im Borderline-Netzwerk Berlin-Brandenburg. Er ist Leiter der AWP Berlin.
Wir wünschen uns für die Zukunft eine weiterführende Zusammenarbeit mit möglichst vielen Experten,
die beruflich, ehrenamtlich und interessehalber mit Borderline-Patienten zu tun haben.
Wir könnten von Ihnen profitieren und Sie von uns.

Wir sind auf Sie angewiesen und Sie auch auf uns.
Von Betroffenen können Sie enorm viel für Ihre eigene Arbeit lernen, die letztendlich dann beim Patienten auch erfolgreich ist.

Begleiten Sie uns!

Es lohnt sich wirklich!

Borderliner sind nicht nur schrecklich und anstrengend. NEIN. Wir können konstruktiv etwas bewegen. Und Sie können uns unterstützen.

Wir freuen uns auf Sie.

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~ Sie möchten uns gerne Unterstützen ~


Konkret suchen wir !
(aktive Mitarbeit)

Eine/n Expertin/en für den Chat!
Wir würden gerne mit Ihnen zusammen einen Experten - Chat zu bestimmten Themen anbieten.

Wie viel Aufwand kommt auf Sie zu ?

Ein Mal im Monat ca. ein halbe Stunde für die Besprechung der Themenvorschläge und -wünsche,
im kleinen Kreis (Ein Vorstand, event. Chatadmins.).
Sowie 1 Mal im Monat eine Stunde für den Chat selbst.

Interesse ?? Dann wenden Sie sich bitte an den
Vorstand.


Wir wünschen uns für die Zukunft eine weiterführende Zusammenarbeit mit möglichst vielen Experten,
die beruflich, ehrenamtlich und interessehalber mit Borderline-Patienten zu tun haben.
Sie haben Ideen für eine Zusammenarbeit, dann wenden Sie sich bitte an den Vorstand.

Wir sind auf Sie angewiesen und Sie auch auf uns.
Von Betroffenen können Sie enorm viel für Ihre eigene Arbeit lernen, die letztendlich dann beim Patienten auch erfolgreich ist.

Wir könnten von Ihnen profitieren und Sie von uns. Begleiten Sie uns!

Es wird sich lohnen!


Wir können konstruktiv etwas bewegen. Und Sie können uns unterstützen.

Wir freuen uns auf Sie.



~ Sie möchten uns gerne Fördern ~


Konkret könnte das heißen !
(Spenden)

Wir sind ein gemeinnützig eingetragener Verein und dürfen für Ihre Spende eine Spendebescheinigung ausstellen.


Wir suchen  Spender für

Telefonkosten

des
Telefonzirkel und des Infotelefon.
Hier fallen monatlich 7,04 € pro Nummer an.

Warum haben wir zwei Nummern ?
Telefonzirkel - 0700 6031 0000
Da ca. 10 versch. Mitarbeiter sind die am Notfalltelefon sitzen,
soll der Betroffene bzw. Angehörige in seiner Bedrängten Lage nicht erst eine Nummer aus einer Liste suchen.
Infotelefon - 0700 - 6031 1111

Da auch das Infotelefon von versch. Mitarbeiter betreut wird,
und diese aus schulischen, beruflichen oder gesundheitlichen Gründen nicht immer können,
wurde die Möglichkeit von serverbasierten Zeit- und Rufnummersteuerung gewählt.

Wünschen Sie weiter Infos wenden Sie sich bitte an Vorstand.



Sozialfond

Für unser jährliches Netzwerktreffen haben wir, wie schon im Jahre 2006, einen Sozialfond eingerichtet.
Dieser soll Betroffenen, die gerne kommen würden, die Möglichkeit bieten die Teilnahmegebühr zu reduzieren.

Der Sozialfond wird recht oft in Anspruch genommen, da sich viele Betroffene auf Grund Ihrer Erkrankung
in einer eher engen finanzielle Lage befinden (Rente, ALG II, Überschuldung d. Krankheit, etc.).



Jeder EURO hilft !


Serverkosten

 
Homepage, Forum, Regionales Board, Chat, Tagebücher,
Hier fallen monatlich ca. 80 € plus ca. 5 € Transferkosten an.


Wünschen Sie weiter Infos wenden Sie sich bitte an Vorstand.




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